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Arthrosebehandlung


Arthosebehandlung als Spezialgebiet der Schmerztherapie

     Gelenke sind bewegliche Verbindungen zwischen den Knochen unseres Stützapparates.
Damit alle Bewegungen reibungslos ablaufen können, sind die knöchernen Gelenkenden mit einem elastischen Knorpel überzogen.
Durch diesen Knorpel und die „Gelenkschmiere“, die den Knorpel auch ernährt, werden die Gelenke bei jeder Bewegung geschützt.



Durch Abnutzung, Fehlhaltung, Überlastung, Übergewicht und Verletzungen kann bei entsprechender Veranlagung der natürliche Knorpel- und Gelenkverschleiß beschleunigt ablaufen und damit können Schmerzen und Bewegungseinschränkungen auftreten. Diese Knorpel zu regenerieren ist nicht unmöglich, jedoch sehr langwierig, wenn man nur Medikamente einnimmt. Wesentlich effektiver ist es, direkt z.B. an das Knie- oder Hüftgelenk knorpelaufbauende Präparate zu spritzen:

Dazu kann Hyaluronsäure (eine aus dem Hahnenkamm gewonnene „Gelenkschmiere“) injiziert werden, die dem körpereigenen Knorpel sehr ähnlich ist. Dadurch wird sozusagen die „Gelenkschmiere“ nachgefüllt und bereits nach wenigen Injektionen kann eine deutliche Schmerzlinderung eintreten.
Eine solche Kur umfasst meist fünf Injektionen im wöchentlichen Abstand und hält je nach Abnutzungszustand der Gelenke 6-9 Monate an.

Eine zweite Möglichkeit besteht in der Injektion von aufbereiteten organischen Präparaten ebenfalls direkt an das Gelenk. Diese Methode erfordert zwar etwas mehr Geduld, kann aber zu einer Regeneration des Gelenks führen, da der Körper beginnt – angeregt durch die gleichartigen Substanzen – eigenes Gewebe wieder aufzubauen und das geschädigte Gelenk zu regenerieren.


Arthrosebehandlung durch Blutegel

  • Aber auch die Blutegeltherapie ist bei Schmerzen und Abnutzungserscheinungen ein sehr wirksames Naturheilverfahren.

    Bei der Blutegeltherapie steht die Beseitigung von lokalen Fülle-, Stauungs- und Schmerzzuständen im Vordergrund. Also bei Schwellungen, Entzündungen aber auch Durchblutungsstörungen (Arthrosen, Sehenescheidenentzündung, Arthritis und Rheuma) können die Blutegel sehr wirksam sein. Neben einer generellen Entgiftung des gesamten Körpers kann mit ihnen lokal an Problemzonen gezielt gerabeitet werden.
    Dann wird genau an den betroffenen Stellen der Blutegel an die Hautoberfläche angesetzt. Dieser saugt dann nicht nur das “verschlackte“ Blut mit all seinen Schadstoffen ab, sondern zusätzlich werden durch die Blutegelwirkstoffe auch spezielle antiphlogistische (entzündungshemmende) und analgetische (schmerzlindernde) Substanzen freigesetzt.

    Der Einsatz der Blutegel ist unter anderem bei folgenden Erkrankungen des Bewegungsapparats indiziert:

  • Akute und chronische Gelenkschmerzen
  • schmerzhafte Gelenkarthrosen, v.a. Kniegelenksarthrose, Daumensattelgelenksarthrose und Sprunggelenksarthrose
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Akuter Gichtanfall
  • Sehnen- und Sehenscheidenentzündungen (Tennisellbogen, Golfarm)
  • Wirbelsäulen- und Kreuzbeinsyndrome
  • Akute und chronische Osteomyelitis

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    • © Dr. phil. Dagmar Hemm
    • Naturheilpraxis Heilpraktikerin
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