menu-icon
  Home     Kontakt     Impressum/Datenschutzerklärung     Sitemap  
Sie sind hier  :  Home Schmerztherapie Akupunktur
Akupunktur


Die Akupunktur ist in der Schmerztherapie...

...und zur Heilung chronischer Erkrankungen weltweit anerkannt und bereichert auch die Behandlungsmöglichkeiten der westlichen Medizin. Sie gilt mittlerweile als das weltweit am meisten verbreitete, nicht medikamentöse Verfahren zur Schmerzlinderung.
Über bestimmte energetisch und immunologisch wirkende Mechanismen wirkt die Akupunktur schmerzlindernd,entzündungshemmend und psychisch ausgleichend.

Mit speziell geschliffenen Einmal-Akupunktur-Nadeln ist die Behandlung besonders schonend und schmerzarm.
Je nach Beschwerdebild werden neben der Körperakupunktur auch besondere Formen wie Ohr-, Hand- und Schädel-Akupunktur sowie Moxibustion (Wärmebehandlung durch Abbrennen von Beifußkraut) eingesetzt.

Die Akupunktur basiert unter anderem auf einem theoretischen Fundament vom Fluss des Qi (Lebensenergie) durch die inneren Organe innerhalb des Meridiansystems, der Pulse (zur Diagnosestellung), der Zuordnung von Meridianen und Akupunkturpunkten innerhalb eines Entsprechungssystems von Yin und Yang, den Fünf Elementen usw. Einzelne therapeutische Wirkungen im Zusammenhang mit bestimmten Erkrankungen und im Bereich bestimmter Körperorgane sind seit Jahrtausenden beobachtet und nachgewiesen worden.

Über die Wirkungsweise aus naturwissenschaftlicher und westlich-medizinischer Sicht liegen nur ansatzweise und sehr rudimentäre Erkenntnisse vor; therapeutische Einwirkungen über das Zentralnervensystem sind dabei am wahrscheinlichsten (u.a. neurale Kontaktimpulse zwischen Bereichen der Körperoberschicht wie Haut, Muskelgewebe und inneren Organen). Die Akupunktur kommt wegen ihrer nachgewiesenen Nebenwirkungsfreiheit auch in vielen Fällen in der westlichen Medizin ergänzend zum Einsatz.


Meridiane
Für das Verständnis der Chinesische Medizin ist der Begriff des Qi, der Lebensenergie wichtig. Es handelt sich dabei um eine energetische Vorstellung von Meridianen, also Leitbahnen, durch die das Qi, ein energetisches Potential, durch den Körper fließt und diese Energie dabei im Körper gleichmäßig verteilt. Ist das ausgewogene Verhältnis des Qi im menschlichen Organismus gestört, so spricht man von Krankheit.

Die Chinesische Medizin kennt 14 Hauptmeridiane, benannt nach den Organen auf die sie sich beziehen und auf die sie Auswirkungen haben. Meridiane sind über den ganzen Körper verteilt und formen ein zusammenhängendes Netzwerk, durch das ständig Qi fließt und die Organe und das Gewebe mit Nahrungssubstanz und Energie versorgen. Sowohl die Länge der Meridiane als auch die Anzahl der Akupunkturpunkte variiert beträchtlich. So liegen auf dem Herz-Meridian nur 9 Akupunkturpunkte, auf dem Blasen-Meridian dagegen 67.

Krankhafte Störungen der inneren Organe sind folglich auch in den betreffenden Meridianen fest zu stellen. Dadurch kann mittels der Puls-und Zungendiagnose und auch der Elektroakupunktur nach Voll ermittelt werden, in welchem inneren Organ eine Störung vorliegt und wie diese beseitigt werden kann.

Kosten
      


  • © Dr. phil. Dagmar Hemm
  • Naturheilpraxis Heilpraktikerin
  • Schützenstrasse 8
  • 80335 München
  • Telefon 089 -5502 7700
  • English