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Entgiftung/Darmreinigung


Entgiften - Entschlacken - Ausleiten...

...dies sind die Grundpfeiler einer erfolgreichen naturheilkundlichen Therapie. Denn bei jeder Krankheit haben wir es mit gestörten Selbstheilungskräften des Körpers zu tun. Der erste Schritt besteht darin, herauszufinden, wodurch die Selbstheilungskräfte behindert werden (am besten durch gründliches Austesten mittels der Elektroakupunktur), der zweite Schritt besteht in der Ausleitung der Störfaktoren. Dies geschieht einerseits mit naturheilkundlichen Medikamenten, andrerseits durch ausleitende Verfahren, welche die Verschlackung des Körpers beseitigen.

Die genaue Bestimmung der Belastungen mittels EAV als Vorraussetzung für eine effiziente Entgiftung

Um herauszufinden, welche Schadstoffbelastungen vorliegen eignen sich verschiedene Testverfahren, z.B. kinesiologische, mit dem Pendel oder mittels der Elektroakupunktur nach Voll, die bevorzugt in meiner Praxis angewandt wird. Bei der Elektroakupunktur nach Voll (EAV) wird der energetische Zustand der einzelnen Organe ermittelt, indem an bestimmten Akupunkturpunkten der Energiewert gemessen wird. Dabei ist weder ein „Zuviel“ noch ein “Zuwenig“ erwünscht. Das Interessante an dieser Messung ist jedoch, dass auch getestet werden kann, wodurch genau der Körper belastet wird. Diese Störfaktoren können sein:

• Schwermetalle (Zahnfüllungen, Kochtöpfe, Seefisch, Autoabgase, Deo)
• Schimmelpilze (Wohnung, Blumenerde, Klimaanlage)
• Umweltgifte (Chemikalien, Spritzmittel, Lebensmittelzusätze)
• Arzneirückstände (Antibiotika, Impftoxine)
• Diverse Arten von Darmpilzen
• Reste von Krankheitserregern (Borrelien, Epstein-Barr-Virus, Helicobacter pylori...)
• Tote oder wurzelbehandelte Zähne
• Unverträgliche Zahnfüllungen
• Lösungsmittel (Farben, Lacke, Kleber)
• Hormone (Tierzucht, künstliche Hormongaben)


Die eigentliche Frage ist, warum der Körper nicht mehr in der Lage ist, diese Belastungen selbständig auszuscheiden. Die Antwort darauf ist in verschiedenen Ursachen zu sehen: Neben der oft ungesunden Ernährung (eiweißreich, Kaffee, Zucker, Nikotin, Alkohol) ist der zunehmende Druck durch Stress und die Häufung von vielen schädlichen Faktoren, die die Fähigkeiten des Organismus überlasten. Letztendlich kann auch ein eigentlich völlig gesunder Körper durch diese vielen kleinen Belastungen so überfordert werden, dass er kapituliert und irgendwann mit dem Versagen des Immunsystems reagiert. Spätestens zu diesem Zeitpunkt ist absoluter Handlungsbedarf angesagt.


Wie manifestiert sich eine massive Schadstoffbelastung?

An eine Überlastung mit Schadstoffen und Toxinen sollte man denken, wenn man unterer mehreren der folgenden Symptome leidet:

• Erhöhte Infektanfälligkeit und allgemeine Krankheitsbereitschaft
• Rezidivierende Infekte (z.B. wiederholter Herpes)
• Schlechte Rekonvaleszenz, langdauernde Infekte
• Müdigkeit, Erschöpfung, Burn-out
• Zahnfleischverfärbungen, starke Parodontose, extreme Kariesneigung
• Ungesunde Haut mit schlechter Heilungstendenz
• Extreme Akne, Ekzeme, Hautallergien und Pilzbefall (auch Scheidenpilze)
• Verdauungsbeschwerden mit Blähungen und Verlangen nach Süßem
• Erhöhte Schweißneigung und stark riechender Schweiß
• Vermehrter Haarausfall
• Häufige Kopfschmerzen und Schwindel
• Therapieresistente Neuralgien
• Allergien (allergisches Asthma, Heuschnupfen, Lebensmittelallergien)

Neben diesen Symptomen klagen „vergiftete“ Patienten auch oft über Erschöpfung, Nervosität, Gereiztheit, Wetterfühligkeit, Appetitlosigkeit, Lustlosigkeit und Konzentrationsstörungen. Jedes Problem an sich ist nicht schlimm, aber sie führen doch zu einem erheblichen Verlust an Vitalität und Lebensqualität. Lassen sich die Betroffenen dann medizinisch untersuchen, so wird meist keine Krankheitsursache gefunden. Sie werden nicht selten als Hypochonder oder Hysteriker abgetan und mit ihren Problemen alleine gelassen. Wird nun gezielt und passend entgiftet, so werden die Selbstheilungskräfte des Körpers reaktiviert und der Heilungsprozess kann einsetzen.


Die gezielte Entgiftung

All diese Belastungen müssen zuerst aus dem Körper ausgeleitet werden, erst dann kann eine naturheilkundliche Therapie wirklich erfolgreich sein. Oft ist jedoch nach der Ausleitung gar keine weitere Behandlung mehr nötig, da der Körper nun wieder genug eigene Kraft hat, um sich selbst zu heilen.
Wie entgiftet wird, hängt vom einzelnen Patienten und von der Art der Belastung ab. Bei einer Darmsanierung kann die Colon-Hydro-Therapie eingesetzt werden; bei einer starken Amalgam-Belastung sollten die Zahnfüllungen entfernt werden, bei eine Belastung mit Darmpilzen muss der Darm saniert werden, bei starker Übersäuerung mus "entsäuert" werden usw. In jedem Fall sollte die Ableitung durch individuell passende naturheilkundliche Präparate (homöopathisch oder pflanzlich) unterstützt werden, die wiederum mit der EAV individuell ausgetestet werden.

Entgiftung bei unerfülltem Kinderwunsch

Viele Paare, die vergeblich auf ein Kind warten, fragen sich warum es gerade bei ihnen nicht klappt. Neben den eindeutig medizinischen Ursachen wie z.B. Hormonstörungen, Schädigung der Eierstöcke oder Eileiter, schlechter Spermienqualität, zu geringe Spermienmenge usw. kann es aber auch „feinstofflichere“ Ursachen geben, die den Kinderwunsch blockieren. Aus naturheilkundlicher Sicht zählen hierzu eben gerade die Belastung mit Umweltgiften (Schwermetalle, Industriechemikalien, Insekten- und Unkrautvernichtungsmittel, Schimmelpilze…) oder die Belastung mit Rest-Toxinen von z.B. nicht ganz überwundenen viralen oder bakteriellen Erkrankungen.

Nach diesen Ursachen wird schulmedizinisch nur seltenst bei unerfülltem Kinderwunsch geforscht. Doch eigentlich ist es vom Körper sogar klug bei starken Belastungen mit Schadstoffen eben kein Kind entstehen zu lassen. Denn die Gefahr ist sehr groß ist, dass eben diese Belastungen, die einem Erwachsenen vielleicht gar nicht schaden, dem Neugeborenen einen erschwerten Start ins Leben bereiten würden.

Ob eine Belastung vorliegt und welche Stoffe dies sein könnten, kann z.B. mit der Elektro-Akupunktur nach Voll (EAV) gemessen werden und dann VOR der Schwangerschaft ausgeleitet werden. Ideal wäre es daher, wenn sich bei unerfülltem Kinderwunsch beide Partner zu einer Testung entschließen würden, denn nicht immer liegt die Unfruchtbarkeit an der Frau (nur zu 50%)! Außer bei ganz starken Belastungen ist eine solche Ausleitung meist nach 2-3 Monaten abgeschlossen. Während dieser Zeit sollte unbedingt verhütet werden, damit die ausgeleiteten Schadstoffe nicht über die Plazenta auf den Embryo übertragen werden.

Welche Schadstoffe vorhanden sind und wie im einzelnen Fall entgiftet wird, ist eine ganz individuelle Sache. Je nachdem welche Entgiftungsorgane (Leber/Niere/Lymphe/Darm) belastet sind, wird man dementsprechende naturheilkundliche Präparate empfehlen. Falls eine alte Belastung von Viren oder Bakterien vorliegt, so wird auch mit Nosoden gearbeitet. Dies sind homöopathisch aufbereitete Krankheitserreger, die das Immunsystem bei deren Ausscheidung unterstützen sollen (z.B. Chlamydien, Humane Papillomaviren – HPV-, Epstein-Barr Virus – EBV- u.v.m).

Ob parallel zur Entgiftung noch eine Substitution mit Mineralien, Spurenelementen oder Vitaminen erfolgen soll, wird ebenfalls getestet. Begleitend kann auch akupunktiert werden, um mehr Energie zu den Geschlechtsorganen zu bringen oder die Hormonproduktion anzuregen. So kann auch Paaren, die sich schon lange vergeblich um Nachwuchs bemüht haben, oft doch noch der Kinderwunsch erfüllt werden.



Schröpftherapie zur Entschlackung des Bindegewebes


Gläserne Schröpfköpfe werden durch Unterdruck (Abbrennen von Watte im Glas mit nachfolgender Abkühlung auf der Haut) auf bestimmte, meist am Rücken liegende, Hautareale aufgesetzt. Dadurch wird eine enorme Durchblutung der Haut, Unterhaut und des Bindegewebes ausgelöst und gleichzeitig strömt mehr Lymphflüssigkeit in diese Areale ein, so dass dort abgelagerte Schlacken abtransportiert und entsorgt werden können. Dadurch findet eine effiziente Entgiftung und eine Stärkung des Immunsystems statt. Das Schröpfen ist schmerzlos und ungefährlich, es bleiben jedoch ein paar Tage lang leichte Blutergüsse in Form des Schröpfglases zurück.


Eigenblut zur Stärkung des Immunsystems

Bei der Eigenbluttherapie wird eine geringe Menge des Blut (2-5ml) aus der Vene genommen und sofort wieder intramuskulär injiziert (Po). Diese Therapie eignet sich ausgezeichnet zur Vorbeugung vor Erkältungen aber auch Rekonvaleszenz nach Krankheiten und zur Steigerung des Allgemeinbefindens.

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    • © Dr. phil. Dagmar Hemm
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