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Allergiebehandlung


Möglichkeiten zur Behandlung von Allergien

In Deutschland leidet mittlerweile fast ein Drittel der Bevölkerung an Allergien.
Vor allem Heuschnupfen, Nahrungsmittelallergien aber auch Allergien gegen Milben/Hausstaub sind auf dem Vormarsch.
Leider sind immer häufiger Kinder und oft auch schon Säuglinge betroffen. Dabei sind Allergien eigentlich nur Ausdruck eines aus dem Gleichgewicht geratenen Immunsystems, welches nicht mehr zwischen harmlosen und schädlichen Substanzen unterscheiden kann.

Erster Behandlungsschritt muss daher sein, herauszufinden, wodurch das Immunsystem gestört wurde, was mittels der Elektroakupunktur nach Voll möglich ist. Dabei wird der energetische Zustand der einzelnen Organe ermittelt und gleichzeitig kann auch herausgefunden werden, wodurch der Körper belastet wird. Denn meine Erfahrung hat gezeigt, dass eine Allergiebehandlung nur erfolgversprechend sein kann, wenn das Immunsystem zuvor wieder ins Lot gebracht wurde.

Um nun herauszufinden, wodurch das Immunsystem in Mitleidenschaft gezogen wurde, gibt es mehrere Möglichkeiten. In meiner Praxis wird dazu bevorzugt eine Blutuntersuchung im Dunkelfeld-Mikroskop nach Dr. Enderlein durchgeführt. Dazu wird ein Tropfen Blut der Fingerbeere sofort im Mikroskop untersucht und über den angeschlossenen Bildschirm können sich Behandler und Patient ein Bild über den Gesundheitszustand machen:

• Die Anzahl, Größe und Form der roten und weißen Blutkörperchen (Erythrozyten und Leukozyten) und der Blutplättchen lässt sich überprüfen und damit ersehen, ob die Blutzellen ihre Aufgaben optimal ausführen können (z.B. ob die „Fresszellen“ aktiv oder starr sind).

• Sind die Leukozyten nur vermindert aktiv, so kann das bedeuten, dass die Abwehr erschöpft ist und dass gar nicht mehr erkannt wird, was im Körper vernichtet werden muss (Bakterien, Viren, Pilze...) oder was eigentlich harmlos ist (Pollen, Lebensmittel, Hausstaub...). Es kann aber auch eine absolute Überaktivität und Überzahl der Leukozyten vorliegen, so dass dies ein Hinweis auf ein Autoimmungeschehen, einen akuten entzündlichen Prozess oder ein allergisches Geschen sein kann.

• Es lässt sich feststellen, ob die Blutzellen von parasitären Mikroorganismen angegriffen worden und mit krankheitsverursachenden Formen belastet sind: Ebenso können sich Rückstände von Bakterien oder Pilzen im Blutplasma befinden. Gerade Candida, Borrelien und Trichomonaden manifestieren sich charakteristisch bei der Dunkelfeld-Blutanalyse und Schwermetalle sind als leuchtende Punkte sichtbar.

• Die Fließfähigkeit des Blutes lässt sich gut beurteilen und damit auch die Neigung zu Durchblutungsstörungen und Thromboserisiko (z.B. ob die roten Blutkörperchen zu „Geldrollen“ verklumpt sind). Je verklebter und „dicker“ das Blut, desto schlechter der Sauerstofftransport. Erschöpfung und Müdigkeit können daher rühren.

• Die Übersäuerung des Gewebes, sichtbar als „Eiweißnetze“ oder kleine Kristalle, gibt Hinweise auf Schlackenablagerungen und die Entgiftungsleistung des Körpers. In diese Fall muss nicht nur ausgeleitet, sondern auch massiv entsäuert werden. Neben einer Ernährungsumstellung mit Schwerpunkt basenreicher Kost kann auch die Einnahme von Basenpulver oder Bäder in stark basischem Wasser nötig sein.

• Die Geschwindigkeit und den Stand der Blutzersetzung wird überprüft und damit lassen sich Rückschlüsse auf das Immunsystem und die Belastung der inneren Organe ziehen.


Genaue Bestimmung der Belastungen mittels EAV

All diese Hinweise sollten selbstverständlich verifiziert werden. Dazu eignen sich verschiedene Testverfahren, z.B. kinesiologische, mit dem Pendel oder mittels der Elektroakupunktur nach Voll, die bevorzugt in meiner Praxis angewandt wird. Bei der Elektroakupunktur nach Voll (EAV) wird der energetische Zustand der einzelnen Organe ermittelt, indem an bestimmten Akupunkturpunkten der Energiewert gemessen wird. Dabei ist weder ein „Zuviel“ noch ein “Zuwenig“ erwünscht. Das Interessante an dieser Messung ist jedoch, dass auch getestet werden kann, wodurch genau der Körper belastet wird. Diese Störfaktoren können sein:

• Schwermetalle (Zahnfüllungen, Kochtöpfe, Seefisch, Autoabgase, Deo)
• Schimmelpilze (Wohnung, Blumenerde, Klimaanlage)
• Umweltgifte (Chemikalien, Spritzmittel, Lebensmittelzusätze)
• Arzneirückstände (Antibiotika, Impftoxine)
• Diverse Arten von Darmpilzen
• Reste von Krankheitserregern (Borrelien, Epstein-Barr-Virus, Helicobacter pylori...)
• Tote oder wurzelbehandelte Zähne
• Unverträgliche Zahnfüllungen
• Lösungsmittel (Farben, Lacke, Kleber)
• Hormone (Tierzucht, künstliche Hormongaben)


Die eigentliche Frage ist, warum der Körper nicht mehr in der Lage ist, diese Belastungen selbständig auszuscheiden. Die Antwort darauf ist in verschiedenen Ursachen zu sehen: Neben der oft ungesunden Ernährung (eiweißreich, Kaffee, Zucker, Nikotin, Alkohol) ist der zunehmende Druck durch Stress und die Häufung von vielen schädlichen Faktoren, die die Fähigkeiten des Organismus überlasten. Letztendlich kann auch ein eigentlich völlig gesunder Körper durch diese vielen kleinen Belastungen so überfordert werden, dass er kapituliert und irgendwann mit dem Versagen des Immunsystems reagiert. Spätestens zu diesem Zeitpunkt ist absoluter Handlungsbedarf angesagt.


Wie manifestiert sich eine massive Schadstoffbelastung?

An eine Überlastung mit Schadstoffen und Toxinen sollte man denken, wenn man unterer mehreren der folgenden Symptome leidet:

• Erhöhte Infektanfälligkeit und allgemeine Krankheitsbereitschaft
• Rezidivierende Infekte (z.B. wiederholter Herpes)
• Schlechte Rekonvaleszenz, langdauernde Infekte
• Müdigkeit, Erschöpfung, Burn-out
• Zahnfleischverfärbungen, starke Parodontose, extreme Kariesneigung
• Ungesunde Haut mit schlechter Heilungstendenz
• Extreme Akne, Ekzeme, Hautallergien und Pilzbefall (auch Scheidenpilze)
• Verdauungsbeschwerden mit Blähungen und Verlangen nach Süßem
• Erhöhte Schweißneigung und stark riechender Schweiß
• Vermehrter Haarausfall
• Häufige Kopfschmerzen und Schwindel
• Therapieresistente Neuralgien
• Allergien (allergisches Asthma, Heuschnupfen, Lebensmittelallergien)

Neben diesen Symptomen klagen „vergiftete“ Patienten auch oft über Erschöpfung, Nervosität, Gereiztheit, Wetterfühligkeit, Appetitlosigkeit, Lustlosigkeit und Konzentrationsstörungen. Jedes Problem an sich ist nicht schlimm, aber sie führen doch zu einem erheblichen Verlust an Vitalität und Lebensqualität. Lassen sich die Betroffenen dann medizinisch untersuchen, so wird meist keine Krankheitsursache gefunden. Sie werden nicht selten als Hypochonder oder Hysteriker abgetan und mit ihren Problemen alleine gelassen. Wird nun gezielt und passend entgiftet, so werden die Selbstheilungskräfte des Körpers reaktiviert und der Heilungsprozess kann einsetzen.


Die effiziente Entgiftung zur Vorbereitung der Allergiebehandlung

All diese Belastungen müssen zuerst aus dem Körper ausgeleitet werden, erst dann ist eine Allergiebehandlung effektiv. Wie entgiftet wird, hängt vom einzelnen Patienten und von der Art der Belastung ab. Bei einer Darmsanierung muss die Ernährung verändert werden; bei einer starken Amalgam-Belastung sollten die Zahnfüllungen entfernt werden usw. In jedem Fall sollte die Ableitung durch individuell passende naturheilkundliche Präparate (homöopathisch oder pflanzlich) unterstützt werden, die wiederum mit der EAV individuell ausgetestet werden. Ist das Immunsystem nun frei von all diesem Ballst, so kann beispielsweise mit der Laserakupunktur eine „Löschung“ der Allergien durchgeführt werden.

Gerade bei Personen mit multiplen Allergien ist er sehr wichtig herauszufinden, welche Allergien im Vordergrund stehen, so dass diese gezielt und vorrangig behandelt werden. Schließlich besteht immer die Hoffnung, dass sich Allergien auflösen, wenn die massivste Störung beseitigt ist. Meist nützt dazu eine Befragung des Patienten relativ wenig, da dieser selbst oft nur schwer unterscheiden kann, welche Pollen oder welches Nahrungsmittel ihm am meisten zusetzt. Dies kann beispielsweise mit der Elektro-Akupunktur nach Voll getestet werden. An den Messpunkten Allergie, Lunge und Lymphe kann z.B. der Stress der jeweiligen Pollen für den Körper gemessen werden. Für Lebensmittelunverträglichkeiten oder Nahrungsmittelallergien sollten auch noch die Punkte Dickdarm, Dünndarm und Magen mitgemessen werden. Je stärker das Immunsystem auf eine Substanz reagiert, desto wichtig ist es, diese Allergie gezielt und vorrangig zu behandeln.


Die Laser-Akupunktur

Die Allergiebehandlung mittels Laser-Akupunktur ist ein relativ neues Verfahren zur schonenden und schmerzfreien „Löschung“ von Allergien. Mittels eines Soft-Lasers und dem indirekten Körperkontakt der allergischen Substanz werden zum Krankheitsbild passende Akupunkturpunkte stimuliert, so dass ein energetischer Ausgleich geschaffen wird. Dadurch ist der Körper nun in der Lage, die Allergie selbst in den Griff zu bekommen und zum Verschwinden zu bringen. Die Behandlung der Allergie kann nur erfolgreich sein, wenn das Immunsystem auch reaktionsbereit ist und nicht mehr von den diversen oben aufgeführten Belastungen blockiert ist.

Bei der Therapie des Heuschnupfens findet die eigentliche Therapie außerhalb der Blühsaison statt, also in der beschwerdefreien Zeit. Während des Pollenflugs kann und sollte nur das aktuelle Beschwerdebild gelindert werden, z.B. durch die klassische Akupunktur mit Nadeln. Lebensmittelallergien unterliegen keinen zeitlichen Einschränkungen, jedoch muss unbedingt auf das allergieauslösende Nahrungsmittel während der Therapiedauer verzichtet werden.

Die Laser-Kombinationstherapie kann nahezu alle Formen von Allergien innerhalb weniger Sitzungen positiv beeinflussen. Sowohl Nahrungsmittel-, Pollen- als auch Kontaktallergien können behandelt werden. Gleichzeitig wird dadurch eine Gesundung allergisch bedingter Erkrankungen wie Asthma, Neurodermitis, Colitis Ulcerosa, Ekzeme etc. begünstigt. Da die Laserakupunktur absolut risikolos und schmerzfrei ist, eignet sie sich auch bestens für sensible Personen und Kinder. Nebenwirkungen oder ein „Verschieben“ der Allergie (z.B. die durch Cortison unterdrückte Neurodermitis, die zum Asthma wird) sind nicht zu erwarten, da es sich um einen Prozess der Selbstheilung handelt. Andrerseits wird die Laser-Akupunktur recht erfolglos bleiben, wenn das Terrain nicht gut vorbereitet ist, da dann die Selbstheilungskräfte des Körpers nicht wirken können.

Kosten

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    • © Dr. phil. Dagmar Hemm
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